Newsletter Dezember II / 2005
Abdruck in Gemeindebriefen auch auszugsweise gestattet. Belegexemplare werden erbeten. Anderweitiger Abdruck bzw. Weiterverwendung nur mit Genehmigung des Öffentlichkeitsreferates.

Themen:
Kinderkirche

Bücher Basar für Namibia

2. Lange Lesenacht

In eigener Sache

 

 

 

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Kinderkirche

„Okresmesa ombwa“ war das Motto der Kinderkirche am 17. November 2005. Am Vormittag waren Kinder in den Caspar-Olevian-Saal neben der Konstantin-Basilika eingeladen. „Okresmesa ombwa heißt Frohe Weihnachten in der Herero-Sprache, die in Namibia gesprochen wird“, erzählte Pfarrer Guido Hepke, der die Veranstaltung vorbereitet hatte. In Erzählungen vom kleinen Amed wurde den Kindern nahe gebracht, wie in Namibia Weihnachten gefeiert wird. „Die Ergebnisse der Aktionen des Tages werden wir in den Kindergottesdienst unserer Partnerkirche nach Namibia schicken. So wollen wir einen Kontakt zwischen den Kindern hier und in Namibia aufbauen“, berichtete Pfarrer Guido Hepke.

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Bücher-Basar für Namibia

Zu einem Bücher-Basar lädt die Evangelische Kirchengemeinde Trier alle Lesefreudigen am Samstag, 10. Dezember 2005 von 11-17 Uhr ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus ein. Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde haben den Basar gemeinsam mit Pfarrer Guido Hepke organisiert. Mehr als 3000 Bücher aus allen Bereichen zwischen Belletristik und Sachbuch haben Sie für den Basar zusammengestellt.

Der Erlös der verkauften Bücher soll in das Anti-Aids-Programm der Partnerkirche in Namibia fließen. Seit Mitte 1998 besteht eine Partnerschaft zwischen dem Evangelischen Kirchenkreis Trier und der Missionsarbeit der Evangelisch Lutherischen Kirche in der Republik von Namibia (ELCRN). In Namibia ist jeder vierte Erwachsene HIV-positiv oder Aids-krank. Die Kirche vor Ort leistet Aufklärungsarbeit und organisiert häusliche Pflege für Infizierte.

Der Bücher-Basar am 10. Dezember findet am internationalen Tag der Menschenrechte statt. „Das Grundrecht auf Leben wird auch verletzt, wenn Menschen Medikamente vorenthalten werden“, betont Hepke. Deshalb engagiere sich die Gemeinde für Namibia und leiste mit dem Erlös des Basars einen Beitrag zur Verbreitung von Medikamenten im Kampf gegen Aids.

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2. Lange Lesenacht

Die evangelische Kirchengemeinde in Schweich veranstaltete am 17. Dezember 2005 die „2. Lange Lesenacht“ im Gemeindezentrum. „Die Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren können in gemütlicher Atmosphäre aus ihren Lieblingsbüchern lesen und anderen Lesetipps geben“, erzählte Jugendmitarbeiter Christoph Schaan, der die Nacht vorbereitet hatte. Die Lesenacht begann mit einem gemeinsamen Abendessen und endete am nächsten Morgen mit einem Frühstück.

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In eigener Sache

„Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern“, heißt es oft. Aber es gibt Nachrichten, die veralten nie. Eine davon haben wir für Sie für das bevorstehende Weihnachtsfest:

 

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden mußte, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

(Evangelium nach Lukas 2, 1-21)

 

Wir wünschen allen Leserinnen und Leseren des Newsletters ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

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Redaktion: Vanessa Kluge

Herausgegeben vom Öffentlichkeitsreferat des Ev. Kirchenkreises Trier

Pfarrer Dr. Jörg Weber

Engelstraße 12

D-54292 Trier

Fon: (+49) 0651 20900-78

Fax: (+49) 0651 20900-79

oeffentlichkeitsarbeit@ekkt.de

www.ekkt.de

 

Pfingstsonntag, 4. Juni 2006:

Kreiskirchentag im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnsaium, Schweich